raumprodukt gestaltet, entwicklet und realisiert projekte in den Bereichen Austellungsarchitektur, Innenarchitektur, Produktdesign, Publicdesign Messebau

Auftritt für die Stadt Murten

Messestand

Auftritt für die Stadt Murten
 
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  • Dreiecke bilden Wand und Deckenflächen ©raumprodukt

  • Touchmonitor, Landschaftsrelief und Bildschirm ©Buergy

  • Touchmonitor zur Steuerung der Projektion ©Buergy

  • Lichtprojektion auf dem Landschaftsrelief ©Buergy

  • Lichtprojektion auf dem Landschaftsrelief ©Buergy

Basis des Auftritts ist ein sehr detailgetreues Landschaftsrelief aus den 1980er Jahren. Durch eine Aufprojektion erwacht das alte Modell zu neuem Leben, historische Geschichten pulsieren auf dem Relief und die fortschreitende bauliche Entwicklungen setzt sich bis ins Jahr 2017 zusammen. Dabei können die Besucher selbst via Touchscreen am Zeitrad drehen. Neben der räumlichen Inszenierung von raumprodukt hat Buergy den interaktiven Part des Auftritts gestaltet. 

Gestaltung Interaktionen: Buergy, Murten
Programmierung: Koller AV, Luzern

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Auftritt für die Stadt Murten

Kategorie

Messestand

Datum

2017

Ort

Murten

Kunde

Stadt Murten

Team

raumprodukt

Stiftsarchiv St. Gallen

Wettbewerb

Stiftsarchiv St. Gallen
 
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  • Foyergestaltung in Anlehnung an den denkmalgeschützten Bau (©raumprodukt)

  • Einführungsprojektion mit Schlüsselzitaten aus historischen Urkunden (©raumprodukt)

  • Werkbank zur Materialkunde und Herstellung von Pergament (©raumprodukt)

  • Zentraler Archivtisch (©raumprodukt)

  • Kartenprojektion / Verortung von Ersterwähnungen (©raumprodukt)

  • Projektion des Klosterplans (©raumprodukt)

  • Klosterplan mit zugehöriger Hintergrundprojektion zur inhaltlichen Vertiefung (©raumprodukt)

  • Blick auf den Original Klosterplan / Elektrochromes Glas auf Durchsicht geschaltet (©raumprodukt)

  • Wandnischen zur inhaltlichen Vertiefung (©raumprodukt)

  • Wandnischen zur inhaltlichen Vertiefung (©raumprodukt)

  • Wandvertäfelung mit intergrierten Bildschirmen und wechselnden Spruchbändern (©raumprodukt)

  • Grundriss mit Raumunterteilung und Besucherführung (©raumprodukt)

Raumprodukt wurde zum Wettbewerb eingeladen, für die wichtigsten Exponate des Stiftsarchivs sowie den weltbekannte Klosterplan eine neue attraktive Ausstellung zu entwerfen.
Das vorliegende Gestaltungskonzept skizziert einen schlüssigen Umgang mit den einmaligen Exponaten und der bestehenden, prägnanten Architektur des Zeughausflügels.
Die grosse Bedeutung dieser einmaligen autochthonen Überlieferung, sowie die Erkenntnisse, die daraus über die frühmittelalterliche Geschichte gewonnen werden können, werden in einem holzvertäfelten Raum inszeniert, der an einen grossen Schmuckkasten erinnert.
Für ein breites Publikum, Familien, Touristen und Schulen wird in wissenschaftlich korrekter und verständlicher Sprache Wissen über das Frühmittelalter in verschiedenen Medien vermittelt und interaktiv erfahrbar gemacht. Die Inszenierung fokussiert dabei auf die Aura der Originale, die auf einem grossen zentralen Archivtisch präsentiert werden. Die Medien sind begleitend eingesetzt und untermalen die inszenierten Objekte.  

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Stiftsarchiv St. Gallen

Kategorie

Wettbewerb

Datum

2017

Ort

St. Gallen

Kunde

Stiftsarchiv St. Gallen

Team

raumprodukt

Anna Göldi Museum

Dauerausstellung

Anna Göldi Museum
 
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  • Textile Banner gliedern den Raum (©raumprodukt)

  • Foyer mit Blick ins Bodenlose (©raumprodukt)

  • Protagonisten als Hörstationen (©raumprodukt)

  • Hörstion zum Herunterziehen (©raumprodukt)

  • Exponate, die das Göldi-Thema aufgreifen (©raumprodukt)

  • Der Hexenhammer / Sammlung von Literatur zur Hexenverfolgung (©raumprodukt)

  • Ansicht des Gebälks vor der räumlichen Bespielung (©raumprodukt)

Das Anna Göldi Museum widmet sich dem Schicksal der letzten in der Schweiz hingerichteten Hexe. Im Gebälk eines denkmalgeschützten Industriebaus kreiert raumprodukt einen schwarzen, textilen Raum im Raum, der sich im historischen Gebälk aufspannt und sich im Boden zu einem escherartigen Labyrinth spiegelt. Das mulmlge Gefühl, das bei der Betrachtung entsteht, ist ge­wollt; Besucherinnen und Besucher hal­ten automatisch inne, bevor sie sich auf die tragische Geschichte einlassen. 

Medienplanung: tweaklab, Basel

Lichtgestaltung: fokusform, Zürich

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Anna Göldi Museum

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2017

Ort

Ennenda

Kunde

Anna Göldi Stiftung

Team

raumprodukt


Kreativdepot

Inszenierung für den ZHdK Day

Kreativdepot
 
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  • Einblick in den Kreativ-Raum (Foto: Jael Rappersberger / ZHdK)

  • Streifen markieren einzelne Stationen am Boden (Foto: Regula Bearth / ZHdK)

  • Fahnen führen in die verschiedene Kreativ-Übungen ein (Foto: Betty Fleck / ZHdK)

  • Übung zu kreativem Zeichnen (Foto: Betty Fleck / ZHdK)

Zum ZHdK DAY, dem Tag der offenen Tür, an der Zürcher Hochschule der Künste sollen Besucher Kreativität entfalten und erfahren was es heisst, «Neues zu schaffen, das Menschen nützt.»
raumprodukt inszeniert das Kreativdepot, einen Raum und mehrere Satelliten, in denen Kreativitätsübungen stattfinden. Mit Fahnen und einer Bodenbespielung werden Aufgabenbereiche abgeteilt und die Besucher zum Mitmachen aufgefordert. Orange als Signalfarbe vereinfacht die Wiedererkennung der Fahnen, die sich neben dem Hauptraum auch im übrigen Areal wiederfinden.
Kurator des Kreativdepots ist Paolo Bianchi von der ZHdK.

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Kreativdepot

Kategorie

Szenographie

Datum

2016

Ort

Zürich

Kunde

ZHdK

Team

raumprodukt

Sukkulentengärten – Geschichten einer Faszination

Fokusausstellung

Sukkulentengärten – Geschichten einer Faszination
 
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  • Plakat zur Ausstellung

  • Station Conrad Gessner (Foto: Sukkulentensammlung)

  • Eingang in die Ausstellung (Foto: raumprodukt)

Die Ausstellung porträtiert Sukkulenten als Repräsentationspflanzen in einem Fürstengarten, sowie Botaniker, Liebhaber und Gärtner zwischen dem zwinglianischen Zürich von 1550 und der Gründung der Sukkulenten-Sammlung 1931.
Sie begegnen dem Universalgelehrten Conrad Gessner, der erste Sukkulentenkultivateur nördlich der Alpen, dem Fürst Salm-Dyck mit seinem grossartigen Sukkulentengarten in Deutschland und Jakob Gasser, dem Gründungsvater der Sukkulenten-Sammlung.
Stöbern Sie an den nachgebauten Arbeitsplätzen dieser prägenden Figuren des Sukkulentenhobbys. Wie haben die portraitierten Personen gearbeitet? Was war schon bekannt und was haben sie an Neuem herausgefunden?

Medienplanung: tweaklab, Basel 

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Sukkulentengärten – Geschichten einer Faszination

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2016

Ort

Sukkulentensammlung Zürich

Kunde

Grün Stadt Zürich

Team

raumprodukt

ERÖFFNUNGSAPÉRO

Einweihung der neuen Räume

ERÖFFNUNGSAPÉRO
 
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  • Inszenierung Rosenass

  • Einladungskarte

  • Treppenhaus

  • Impressionen

  • Impressionen

  • Impressionen

  • Impressionen

  • Impressionen

  • Impressionen

  • Begrüssung am Eingang

  • Präsentüberreichung

Für den Eröffnungsapéro wurden Einladungskarten verschickt, die schon eine Vorschau auf das zu Erwartende gaben. Das repräsentative Treppenhaus wurde mit dem Bild des Rosenass’ belegt - sinnbildlich für die Rosengartenstrasse 1A, unserer neuen Adresse.

Am Vorabend der Feier wurde die Fotomontage der Einladungskarte in den Raum umgesetzt. Das Treppenhaus verwandelte sich in eine Projektionsfläche, die die Besucher mit Fragmenten des Motivs begrüsste. Je weiter man die Treppen hinauf stieg, um so deutlicher wurde das Motiv. 

Auf dem Treppenabsatz zu den neuen Büroräumlichkeiten angekommen, fügte sich das Bild zusammen, das Rosenass war in Gänze zu sehen und das Aha-Erlebnis stellte sich ein. 

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ERÖFFNUNGSAPÉRO

Kategorie

Rauminszenierung

Datum

03 | 03 | 2016

Ort

Rosengartenstrasse 1A | Zürich

Kunde

raumprodukt

Team

raumprodukt


Besucherzentrum
Schweizerische Nationalbank

Wettbewerb

Besucherzentrum 
Schweizerische Nationalbank
 
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  • Bespielung der Fassade mit analog bewegten Lentikular-Bildern

  • Detail der Fassadenbilder zum Umgang mit Geld

  • Hauptraum mit Einblick in vier interaktive Vitrinenkörper, Wandtäfer mittels LED bespielt

  • Statements zu aktuellen Fragen der schweizerischen Geldwirtschaft

  • Zeitreise durch die historischen Etappen der Schweizerischen Nationalbank

Die Schweizerische Nationalbank wird ihre Aufgabe, Funktionsweise und Bedeutung für die Schweiz in einem Besucherzentrum einem breiten Publikum näher bringen. Sie führte für die Vergabe der szenografischen Planung ein Planerauswahlverfahren auf Einladung durch. raumprodukt hat einen attraktiven Begegnungsort entwickelt und kam mit dem Vorschlag in die engere Auswahl.
In den Schaufenstern erzeugen analog bewegte Lentikular-Bilder bereits die Aufmerksamkeit der Passanten. Im Hauptraum sind vier brunnenartige Vitrinenkörper platziert, in denen verschiedene interaktive Schwerpunkte abrufbar sind. Mittels bewegten Bildern, Zitaten und Audiobeiträgen wird ein Panoptikum aus Geldproduktion, Geldwirtschaft und Regulation visualisiert und verständlich vermittelt. Die Wandvertäfelung ist grossflächig mit LEDs hinterlegt, die dynamisch zusätzliche Informationen präsentieren.

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Besucherzentrum
Schweizerische Nationalbank

Kategorie

Wettbewerb

Datum

2015/2016

Ort

Zürich

Kunde

Schweizerische Nationalbank

Team

raumprodukt

mehr als wohnen

Ausstellung

mehr als wohnen
 
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  • Übersicht Ausstellung | Mittelinsel als lebendiges Archiv (Foto: mehr als wohnen)

  • «Deckentier» mit Projektoren (Foto: mehr als wohnen)

  • Wandprojektion aus Bildern, Interviewsequenzen und Zitaten (Foto: mehr als wohnen)

  • Wandprojektion und Hörstation (Foto: mehr als wohnen)

  • Echtzeitanzeige von Temperaturen (Foto: mehr als wohnen)

Das Projekt der Genossenschaft mehr als Wohnen stösst als Vorzeigeprojekt modernen gemeinschaftlichen Wohnens auf grosses öffentliches Interesse. Um Einblicke in die gesamte Entstehungsgeschichte und Verwirklichung des Bauprojektes zu geben, hat raumprodukt im Auftrag von maw eine Ausstellung gestaltet.

Von einem zentralen «Deckentier» aus werden Bilder, Zitate aus dem Entstehungsprozess und Interviews mit Bewohnern thematisch gebündelt auf die umliegenden Wände projiziert. Ein lebendiges Archiv lädt die Besucher zusätzlich ein, sich in die vielfältigen gefüllten Schubfächer mit Bauplänen, Materialmustern, Publikationen etc. zu vertiefen.

Medienplanung: tweaklab, Basel 

 

 

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mehr als wohnen

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2015

Ort

Hunziker Areal, Zürich

Kunde

Baugenossenschaft mehr als wohnen

Team

raumprodukt

Ackerhus

Dauerausstellung

Ackerhus
 
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  • Ackerhus Foyer (Foto: Stefan Rohner)

  • Ackerhus Foyer mit hinterleuchten Vitrinen (Foto: Stefan Rohner)

  • Ackerhaus Nebenstube (Foto: Stefan Rohner)

  • Vitrine Nebenstube (Foto: Stefan Rohner)

  • Foyer 1.OG (Foto: Stefan Rohner)

  • Trachtenzimmer (Foto: Stefan Rohner)

  • Trachtenzimmer (Foto: Stefan Rohner)

  • Nebenstube 1.OG (Foto: Stefan Rohner)

  • Stubenkammer 1.OG (Foto: Stefan Rohner)

  • Firstkammer 2.OG (Foto: Stefan Rohner)

  • Berglehrer-Zimmer (Foto: Stefan Rohner)

Für das historische Ackerhus von 1752 hat raumprodukt eine erfrischend neue Dauerausstellung entwickelt. Die Ausstellung spiegelt die Sammlungsschwerpunkte des Museums wieder: Toggenburger Hausorgeln, Toggenburger Halszithern und farbig gefasste Möbel aus der Säntisregion. Auch das Toggenburger Haus an sich mit seinen aus der gesamten Ostschweiz zusammengetragenen und in das Haus integrierten Bauspolien ist Ausstellungsobjekt.
Im Dezember 2015 wurde der erste Teil eröffnet. Mit den Räumen in den oberen Stockwerken wurde die Ausstellung im Sommer 2016 vollendet. 

Lichtgestaltung: mettler&partner, Zürich  /   Medienplanung: Tingo, Muri

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Ackerhus

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2015

Ort

Ebnat-Kappel

Kunde

Albert-Edelmann-Stiftung, Nesslau

Team

raumprodukt


GESCHICHTE(N) AM KANAL

Ausstellung

GESCHICHTE(N) AM KANAL
 
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  • Wandgrafik mit animierter Illustration | Pfirsichbaum (Foto: Res Eichenberger)

  • Wandgrafik mit animierter Illustration | Wasserrad (Foto: Res Eichenberger)

  • Wandgrafik mit animierter Illustration | Schmiede (Foto: Res Eichenberger)

  • Wandgrafiken mit animierten Illustrationen (Foto: Res Eichenberger)

  • Interaktive Station | Römische Waage (Foto: Christine von Arx)

  • Grafiken am Boden leiten zu Themen (Foto: Christine von Arx)

Die Sonderausstellung stellt die archäologischen Ausgrabungen in Cham-Hagendorn ins Zentrum, bei denen in den 1940er Jahren und wiederum 2003/04 einzigartige römische Funde zutage gefördert wurden. Raumprodukt hat die kostbaren archäologischen Objekte mit animierten Illustrationen räumlich stimmungsvoll in Szene gesetzt: die Blätter des Aprikosenbaums bewegen sich im Wind, der Schlosser haut den Hammer auf den Amboss, das Wasser treibt das Mühlrad an.

An interaktiven Stationen können Kenntnisse über das römische Handwerk nachvollzogen werden. 

Medienplanung: tweaklab, Basel

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GESCHICHTE(N) AM KANAL

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2015

Ort

Zug

Kunde

Museum für Urgeschichte(n)

Team

raumprodukt

alles kaktus

Ausstellung

alles kaktus
 
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  • Stammbaum der Sukkulenten (Foto: Maurice Grünig)

  • Eingang mit Leuchtschrift (Foto: Maurice Grünig)

  • Broschüre mit Übersichtsplan (Foto: Maurice Grünig)

  • Bespielung der bestehenden Schaukästen (Foto: Maurice Grünig)

  • Memory-Spiel zum Thema Verwandschaft (Foto: Maurice Grünig)

  • Interaktiver Bildschirm zu Ähnlichkeit (Foto: Maurice Grünig)

  • Pflanzenkragen als Wegeleitung (Foto: Maurice Grünig)

  • Interaktive Station zur Pflanzenbestimmung (Foto: Maurice Grünig)

  • Vorstellung einzelner Pflanzenfamilien in interaktiven Station (Foto: Maurice Grünig)

  • Vertiefungsebene Pflanzenfamilien: Ipad und Hörstation (Foto: Maurice Grünig)

  • Vertiefungsebene: Karteikarten zum Stammbaum (Foto: Maurice Grünig)

Die neue Fokusausstellung in der Sukkulenten-Sammlung Zürich widmet sich der Sukkulentenvielfalt im Stammbaum der Pflanzen.

Die Ausstellung bringt die Unterscheidung zwischen Ähnlichkeit und botanischer Verwandtschaft spielerisch auf den Punkt und befasst sich mit der Evolution der Pflanzenvielfalt am Beispiel der Anpassung an trockene Lebensräume durch die Entwicklung von Wasserspeicherung. 

An interaktiven Lernstationen ist zu erfahren, dass ähnliche Wuchsform nicht auf Verwandtschaft hinweist und verwandte Pflanzen sich nicht zwingend gleichen.

raumprodukt hat neben der Ausstellung auch alle begleitenden Drucksachen (Plakate, Broschüren etc.) gestaltet.

Medienplanung: tweaklab, Basel

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alles kaktus

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2015

Ort

Sukkulentensammlung Zürich

Kunde

Grün Stadt Zürich

Team

raumprodukt

Informationszentrum Morgarten

Dauerausstellung

Informationszentrum Morgarten
 
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  • Infozentrum mit animierter Schlachtdarstellung als Lentikularbild (Foto: Derek Li Wan Po)

  • Überblick mit zentraler Hologramprojektion von Morgartenfahne und Morgartenbrief (Foto: Derek Li Wan Po)

  • Folgen der Schlacht (Foto: Derek Li Wan Po)

  • Einblicke zur Kriegsführung im 14 Jhd. (Foto: Derek Li Wan Po)

  • Multimediale Installation (Foto: Derek Li Wan Po)

  • Multimediale Installation zum Mythos Morgarten (Foto: Derek Li Wan Po)

  • Multimediale Installation zum Mythos Morgarten (Foto: Derek Li Wan Po)

  • Touchscreens zur Themenauswahl der multimedialen Projektion (Foto: Derek Li Wan Po)

  • Viscope - Bildbetrachter für Rekonstruktion des Letziturms

  • Landschaftsrelief mit Bildbetrachtern zu möglichen Schlachtverläufen (Foto: annen architektur)

  • Infozentrum (Foto: annen architektur)

Im Mai 2015 wurde das Informationszentrum als ein gemeinsames, nachhaltiges Jubiläumsprojekt der beiden Kantone Schwyz und Zug zum Gedenkjahr „700 Jahre Schlacht am Morgarten“ eröffnet.

Die Ausstellung wirft zu Beginn die Frage auf, was 1315 am Morgarten wirklich geschah. In mehreren Stationen wird versucht, Fakten, Ursachen und Quellen auf die Spur zu kommen. In einer kaleidoskopartigen Installation sind die zahlreichen Interpretationen des Geschehens zu einem mehrschichtigen Gesamtbild collagiert. Interaktiv sind die Schlachtdarstellungen der verschiedenen Epochen abrufbar und in den Kontext des Zeitgeschehens gesetzt. Gehen Sie auf Entdeckungstour und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung in der aktuellen Debatte um Mythos versus Geschichte. 

Medienplanung: i-art, Basel, Lichtgestaltung: mettler&partner, Zürich, Architektur: Annenarchitektur, Küssnacht

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Informationszentrum Morgarten

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2015

Ort

Sattel

Kunde

Gemeinde Sattel

Team

raumprodukt


Frieden verhandeln

Ausstellung

Frieden verhandeln
 
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  • Ausstellungsplakat

  • Kriegsraum Schlacht bei Höchstädt (Foto Historisches Museum Baden)

  • Diplomatie und Netzwerke Anfang um 1700 (Foto Claudia Breitschmid)

  • Kabinett der Herrscherhäuser (Foto Claudia Breitschmid)

  • (Foto Claudia Breitschmid)

  • (Foto Claudia Breitschmid)

  • Hörstation (Foto Claudia Breitschmid)

  • (Foto Claudia Breitschmid)

  • (Foto Claudia Breitschmid)

  • Reise in die Kongressstadt Baden (Foto Claudia Breitschmid)

  • Gesellschaft und Glamour (Foto Claudia Breitschmid)

  • Friedensverhandlungen (Foto Claudia Breitschmid)

Im Spanischen Erbfolgekrieg kämpfte das Heilige Römische Reich mit England gegen Frankreich und Spanien um das Erbe der spanischen Habsburger. Ein Raum ganz in Schwarz, vermittelt die Schrecken des Krieges, akustisch verstärkt durch leisen Kanonendonner. Waffen und Munition sind mittels Verspiegelung als unendliches Schlachtfeld inszeniert. Im zweiten Teil bekommt man Einblick in das frühneuzeitliche Netzwerk der Diplomatie. Die dynastischen Allianzen werden in verschiedenfarbigen Kabinetten, die mit eigens für die Ausstellung gestalteten Tapeten ausgekleidet sind, vorgestellt. Von Gemälden blicken würdig die Herrschaften, herausragende Exponate aus namhaften Museen Europas. Anhand zentraler Protagonisten werden die komplexen politischen Mechanismen der europäischen Herrscherhöfe aufgezeigt. Und schlussendlich ist das ungewohnt höfische Klima in der Kongressstadt Baden Thema: im festlich gestalteten Raum, erklingen barocke Klänge. Im Zentrum steht der Verhandlungstisch, an dem die Herrschaften 1714 die Friedens-Verträge unterzeichneten.

Medienplanung: tweaklab, Basel und Habegger, Zürich

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Frieden verhandeln

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2014

Ort

Historisches Museum Baden

Kunde

Stadt Baden

Team

raumprodukt

14 / 18 – DIE SCHWEIZ UND DER GROSSE KRIEG

Wanderausstellung

14 / 18 – DIE SCHWEIZ UND DER GROSSE KRIEG
 
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  • Ausstellungsplakat

  • Mobilisierung und Grenzbesetzung (Foto: Raphael Hitz)

  • Mobilisierung / Spiegelkabinett mit militärischen Originalobjekten (Foto: Raphael Hitz)

  • Wachsende Not: Kriegswirtschaft und Wirtschaftskrieg (Foto: Raphael Hitz)

  • Mitten im Krieg: Import und Export (Foto: Raphael Hitz)

  • Mitten im Krieg: Milch und Brot, Landwirtschaft im Umbruch (Foto: Raphael Hitz)

  • Neutralität (Foto: Raphael Hitz)

  • Wachsende Not: Nicht arm und doch nicht satt (Foto: Raphael Hitz)

  • Bruch: Landesstreik (Foto: Raphael Hitz)

  • Intro-Stelen: Persönliche Objekte und Geschichten (Foto: Raphael Hitz)

  • Plakat-Stelen: Folgen des 1.Weltkrieges (Foto: Raphael Hitz)

Der Erste Weltkrieg hat zu Umwälzungen und Erschütterungen geführt, wie kaum ein Ereignis zuvor. Auch die Schweiz war davon stark betroffen, obwohl sie als neutrales Land von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont blieb. Die Ausstellung versetzt den Besucher mittels grossformatigen Fotografien, Filmen, Hörstationen, Dokumenten und Originalobjekten in diese Zeit des Umbruchs und zeigt wie es während der Kriegsjahre zu massiven sozialen, wirtschaftlichen und politischen Problemen kam die 1918 schliesslich zum Landesstreik führten. Über die Ausstellungsstruktur, die im Verlauf der Ausstellung aus ihrer anfänglich klaren räumlichen Struktur zunehmend in Schieflage gerät, wird dieses Gefühl der fortschreitenden Verunsicherung verstärkt und für den Besucher erfahrbar gemacht. 

Tournee: Landesmuseum Zürich, Museum für Geschichte Basel, Historisches Museum Frauenfeld (Fotos), St. Gallen, Neuchâtel, Zug, Solothurn

Medienplanung: tweaklab, Basel

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14 / 18 – DIE SCHWEIZ UND DER GROSSE KRIEG

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

Tournee 2014-2018

Ort

diverse, siehe info

Kunde

Verein «Die Schweiz im Ersten Weltkrieg»

Team

raumprodukt

World Nature Forum

Wettbewerb

World Nature Forum
 
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  • Foyer

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  • Panoramaraum

  • Gletscher- und Sagenwelten

  • Hörstationen

  • Themeninsel Wasser

  • Der Aletschgletscher ein gewaltiger Wasserspeicher

  • Themeninsel Klima

  • Themeninsel Klima

  • Mediathek / UNESCO-Raum

  • Cafeteria

  • Shop

Für die Realisierung der Szenographie des des Informations- und Besucherzentrums World Nature Forum / UNESCO-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch wurde ein einstufiger Wettbewerb auf Einladung durchgeführt. Aufgabe war ein szenographischer Gestaltungsentwurf für das EG und 1.OG des Neubaus mit einer Ausstellungsfläche von 1200m2 zu entwickeln. Die Aussenflächen waren ebenfalls zu berücksichtigen, Shop und Cafeteria in Bezug zur Ausstellung zu gestalten. Die Ausstellung präsentiert das Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch, führt ein in den Diskurs des Schutzes, des Erhaltes und der Bewirtschaftung, und motiviert zum mitmachen und diskutieren. Gesucht war die Umsetzung der konzeptionellen Vorgaben in ein räumliches, narratives Konzept. 

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World Nature Forum

Kategorie

Szenographie

Datum

2013

Ort

Naters

Kunde

World Nature Forum AG

Team

raumprodukt mit
Viviane Wälchli, Grafik
Tweaklab AG, Multimedia


Raus aus dem Depot

Sonderausstellung

Raus aus dem Depot
 
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Unter dem Titel «Raus aus dem Depot - was und wie sammelt das Stadtmuseum?» erfährt man was sich hinter den Kulissen des Museums verbirgt. Welche Schätze lagern in den Depots des Museums, wo weisen Themenbereiche Lücken auf und wie wird die Sammlung unterhalten damit sie für die Nachwelt bewahrt werden kann. Eine exemplarische Auswahl historischer Objekte aus der Zeit vom 14. bis 21. Jahrhundert. 

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Raus aus dem Depot

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2014

Ort

Stadtmuseum Rapperswil-Jona

Kunde

Ortsgemeinde und Stadt RJ

Team

raumprodukt

Erlebnissteg

Interaktive Wissensvermittlung

Erlebnissteg
 
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  • Drehwürfel mit Tierkonturen (Foto: Maurice Grünig)

  • Drehwürfel mit Tierkonturen (Foto: Maurice Grünig)

  • Drehwürfel mit Tierkonturen (Foto: Maurice Grünig)

  • Stelen mit Tierkonturen zum Anvisieren (Foto: Maurice Grünig)

  • Stelen mit Tierkonturen zum Anvisieren (Foto: Maurice Grünig)

  • Stelen mit Blattkonturen zum Anvisieren (Foto: Maurice Grünig)

  • Stelen mit Blattkonturen zum Anvisieren (Foto: Maurice Grünig)

  • Stelen mit Blattkonturen im Visier (Foto: Maurice Grünig)

  • Sinnestafel (Foto: Maurice Grünig)

  • Informationstafel (Foto: Maurice Grünig)

Für den Erlebnissteg im renaturierten Limmat-Auenpark Zürich hat raumprodukt interaktive Stationen entwickelt, die spielerisch wissenswertes zur Tier- und Pflanzenwelt vermitteln.

Blatt- und Tierkonturen heimischer Arten können beispielsweise genauer ins Visier genommen werden und regen damit zur aufmerksamen Beobachtung der Natur an.

Gesamtprojektleitung: Grün Stadt Zürich, Christine Bartholdi
Projektleitung Inhalte: Grün Stadt Zürich, Sonia Angelone
Produktdesign: raumprodukt gmbh, Zürich
Grafik: Signaletica Werner Egli, Zürich
Illustrationen: Harald Cigler, Affoltern am Albis
Texte: Grün Stadt Zürich, Annina Keller
Produktion: Metall Werk Zürich AG, Zürich
Montage: Grün Stadt Zürich, Waldrevier Nord 

 

 

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Erlebnissteg

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2013

Ort

Limmatauen Werdhölzli Zürich

Kunde

Grün Stadt Zürich

Team

raumprodukt in Zusammenarbeit mit
Werner Egli / Signaletica

STADT IN SICHT

Wechselausstellung

STADT IN SICHT
 
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  • Wechselausstellungsraum

  • Wechselausstellungsraum

  • Hinterleuchtete Flugbilder im Turm

  • Hinterleuchtete Flugbilder im Turm

Die erste Wechselausstellung im neuen Stadtmuseum widmet sich dem Bild der Stadt Rapperswil. Sie vereinigt eine Auswahl an eindrücklichen und qualitätsvollen Stadtansichten aus dem reichen Fundus des Stadtmuseums, des Stadtarchivs und anderer Institutionen. Zeitlich spannt sie den Bogen vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart.

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STADT IN SICHT

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2013

Ort

Stadtmuseum Rapperswil-Jona

Kunde

Ortsgemeinde und Stadt RJ

Team

raumprodukt


Botanischer Garten Zürich

Interaktive Elemente im Foyer

Botanischer Garten Zürich
 
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  • Interaktives Sideboard im Foyer (Foto rp)

  • Interaktives Sideboard im Foyer (Foto rp)

  • Interaktives Sideboard im Foyer (Foto rp)

  • Signaletik (Foto rp)

Mit der Renovation der Tropenhäuser hat auch das Foyer des botanischen Garten eine neue Erscheinung bekommen. raumprodukt hat im Rahmen des Umbaus durch Haerle Hubacher Architekten ein speziell auf Kinder ausgerichtetes Sideboard mit interaktiven Elementen zur spielerischen Wissensvermittlung entwickelt. 

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Botanischer Garten Zürich

Kategorie

Ausstellung

Datum

2013

Ort

Zürich

Kunde

Botanischer Garten / Uni Zürich

Team

raumprodukt

Stadtmuseum
Rapperswil-Jona

Dauerausstellung

Stadtmuseum
Rapperswil-Jona
 
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  • Foyer mit Stadtmodell (Foto: Maurice Grünig)

  • Ausstellungsraum Verteidigung (Foto: Wehrli)

  • Themenvitrine im Altbau (Foto: Wehrli)

  • Ahnengalerie (Foto: Maurice Grünig)

  • Themenvitrinen (Foto: Maurice Grünig)

  • Themenvitrinen (Foto: Maurice Grünig)

  • Vitrinen und Fensterbild | Goldschmiedekunst (Foto: Wehrli)

  • Vitrinen | Goldschmiedekunst (Foto: Wehrli)

  • Themenwand mit Körperschall-Hörstation (Foto: Maurice Grünig)

  • Exportschlager | Vorstellung von Firmen aus Rapperswil

  • Einblick in Exportschlager | Beispiel Zirkus Knie (Foto: Maurice Grünig)

  • Stadtmuseum Neubau | Architektur :mlzd, Biel (Foto: Wehrli)

Die neu entwickelte Dauerausstellung erstreckt sich über ein 1492 errichtetes Stadtpalais, einen Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert und den attraktiven neuen Erschliessungsbau (Architekten: :mlzd, Biel).

Die drei Bauten mit den in ihrem Charakter verschiedenen, eigenständigen Räumlichkeiten sind Grundlage für das subtil entwickelte Museumskonzept: Materialisierung, Farben und Inszenierungen sind so gewählt, dass sie sich sowohl in der modernen Architektur wie auch im bestehenden historischen Ambiente optimal integrieren lassen.

Attraktiv, interaktiv und leicht verständlich gestaltet, bietet diese Ausstellung sowohl regionalen Besuchern und Schülern als auch Touristen einen spielerischen Zugang zu 800 Jahren Stadtgeschichte.

Medienplanung: tweaklab, Basel

Lichtgestaltung: mettler&partner, Zürich

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Stadtmuseum
Rapperswil-Jona

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2012

Ort

Stadtmuseum Rapperswil-Jona

Kunde

Ortsgemeinde und Stadt RJ

Team

raumprodukt mit
Viviane Wälchli, Grafik

Stadtmuseum
Rapperswil-Jona

Interaktive Ausstellungselemente

Stadtmuseum 
Rapperswil-Jona
 
X
  • Stadtmodell und interaktives Luftbild (Foto: Maurice Grünig)

  • Dia-Geländer mit verschiebbarer Lupe (Foto: Maurice Grünig)

  • Bewegliche Lupe mit vergrössertem Detail (Foto: Maurice Grünig)

  • Bilderrahmen mit ausziehbaren Infotafeln (Foto: Maurice Grünig)

  • Bildtafeln zum Durchblättern (Foto: Maurice Grünig)

  • Ahnengalerie, Drehrad mit spielerischem Bezug zu den Portraits (Gemälde + integrierter Monitor)

  • Drehrad mit vertiefenden Infomationen zu den Objekten im Raum (Foto: M. Grünig)

  • Multimediale Themenwand: Film, Sound, Körperschall (Foto: Maurice Grünig)

  • Hinterlegter Monitor mit Dokumentarfilm + Hörstation

  • Körperschall-Station - Schall wird über die Arme übertragen und dadurch hörbar

  • Lichtprojektionen einfangen (Foto: Maurice Grünig)

  • Die projizierten Konturen werden auf einer Mattscheibe sichtbar (Foto: Maurice Grünig)

Kriegsgeschichten, herrschaftliche Wohnformen, Industrie, Tourismus und Exportschlager – eine breite Vielfalt von Themen wird in der neuen Dauerausstellung vermittelt.

Verschiedene interaktive Elemente wie z.B. drehbare Räder, ausziehbare Tafeln und bewegliche Lupen animieren dabei zum spielerischen Einstieg in die verschiedenen Themenbereiche.

Film- und Audiostationen vertiefen die Inhalte auf unterhaltsame Weise und stellen gleichzeitig aktuelle Bezüge zur Gegenwart her. 

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Stadtmuseum
Rapperswil-Jona

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2012

Ort

Stadtmuseum Rapperswil-Jona

Kunde

Ortsgemeinde/Stadt RJ

Team

raumprodukt


Nussbaum AG

Produktpräsentation

Nussbaum AG
 
X
  • Produktpräsentation | Setzkasten (Foto: Alexander Jaquemet)

  • Produktpräsentation | Setzkasten (Foto: Alexander Jaquemet)

  • Setzkasten, Aufbau (Foto: Alexander Jaquemet)

  • Installation aus Rohrfittings | Hängung (Foto: Jaquemet)

  • Installation aus Rohrfittings | Aufbau (Foto: Jaquemet)

  • Informations- und Schulungshaus, Architektur :mlzd, Biel (Foto: Jaquemet)

Das Informations- und Schulungshaus der Armaturenfabrik Nussbaum ist das Aushängeschild am Produktionsstandort Trimbach bei Olten. Der Innenraum ist als Erlebniswelt gestaltet, wo Besucher und Kunden mit der neuen Produktpalette in Berührung kommen und sich in einem offenen Umfeld informieren und austauschen können. raumprodukt hat einen Teil der Ausstellung gestaltet und setzt die Produkte gross in Szene. Im Detail nachzulesen im Sonderheft von hochparterre.  

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Nussbaum AG

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2011

Ort

Schulungshaus Optinauta
Trimbach

Kunde

Nussbaum AG

Team

raumprodukt

Die andere Seite
der Welt

Wanderausstellung zur humanitären Schweiz

Die andere Seite 
der Welt
 
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  • Teaser: Filmprojektion zur Einstimmung ins Thema (Foto: rp)

  • Aussenansicht Einzelstation (Foto: rp)

  • Innenansicht Einzelstation (Foto: rp)

  • Eingang Filmraum (Foto: rp)

  • Filmraum innen (Foto: raumprodukt)

  • Aussenansicht Filmraum (Foto: rp)

  • Detail Infotext (Foto: rp)

Die Ausstellung «Die andere Seite der Welt» reflektiert die Geschichte der humanitären Schweiz seit 1945. In der interaktiven, audiovisuellen Ausstellung erzählen Schweizerinnen und Schweizer von den Erfahrungen, die sie in der humanitären Hilfe, in der Entwicklungszusammenarbeit und bei ihrem Einsatz für die Menschenrechte gemacht haben. Die von raumprodukt entwickelten flexiblen Raumteiler passen sich spielend den Räumlichkeiten der verschiedenen Ausstellungsorte an und garantieren einen effizienten Auf- und Abbau.

Tournee: Käfigturm Bern, Bibliothèque de la Cité Genf, Filmfestival Locarno, ETH Zürich, Universität Basel, Historisches Museum St. Gallen, Heiliggeist-Kapelle Luzern, Cinémathèque Lausanne, Theater Uri Altdorf, Staatsarchiv Thurgau Frauenfeld, Stadtmuseum Schlössli Aarau, Museum Altes Zeughaus Solothurn, Historisches Museum Sarnen

Medienplanung: tweaklab, Basel

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Die andere Seite
der Welt

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

Tournee 2011-13

Ort

diverse, Bilder ETH Zürich

Kunde

DEZA und Verein humem

Team

raumprodukt
hinderschlatterfeuz, Grafik

Mein Park - verweilen
statt eilen

Unterirdischer Ausstellungsparcours

Mein Park - verweilen 
statt eilen
 
X
  • Flyer zur Ausstellung

  • Gesamtflucht Parcours (Foto: rp)

  • Bildüberlagerung - Bildwechsel (Foto: rp)

  • je nach Farbe der Brille wird ein anderes Bild sichtbar (Foto: Handschin)

  • Blick zurück (Foto: rp)

  • Fakten und Tatsachen (Foto: rp)

  • Guckkasten (Foto: Lukas Handschin)

  • Guckkasten in Aktion (Foto: Lukas Handschin)

  • Interaktiver Teil (Foto: rp)

  • Interaktiver Teil (Foto: rp)

  • Besucher hinterlassen ihre Wünsche (Foto: rp)

  • Schnell wieder abgebaut (Foto: rp)

Eine Ausstellung über den ungleichen Zugang von Frauen und Männern zum öffentlichen Grünraum. Im Rahmen eines Forschungsprojekts des Schweizerischen Nationalfonds (2010) hat das Geografische Institut der Universität Zürich in drei Zürcher Stadtparks Prozesse der Raumaneignung und der sozialen Nachhaltigkeit untersucht. Eines der Ergebnisse lautet: Frauen besuchen öffentliche Parks weniger gern, weniger oft und weniger unbelastet als Männer. Die Exkursion durch einen unterirdisch angelegten Park konfrontiert die Besucherinnen und Besucher mit ihren Vorurteilen. Angstbilder werden den Fakten gegenübergestellt. Ein interaktiver Bilder- und Ideentausch eröffnet Wege zu positiven Erlebnissen in öffentlichen Parks.

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Mein Park - verweilen
statt eilen

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2011

Ort

Wahlenpark, Zürich Oerlikon

Kunde

Stadt Zürich: Grün Stadt Zürich
und Gleichstellungskommission

Team

raumprodukt
büroblau, Grafik


verdingkinder reden
Enfances volées

Wanderausstellung mit Zeitzeugenberichten

verdingkinder reden
Enfances volées
 
X
  • Einführungstafeln (Foto: Peter Portner)

  • Themeninsel Behörden, Hörstationen (Foto: Peter Portner)

  • Themeninsel Pflegeorte (Foto: Niklaus Spoerri)

  • Themeninsel Überlebensstrategien (Foto: Peter Portner)

  • Themeninsel Schule I Soziales Umfeld, Hörstationen (Foto: Peter Portner)

  • Themeninsel Schule I Soziales Umfeld (Foto: Niklaus Spoerri)

  • Filmportraits Betroffener (Foto: Niklaus Spoerri)

  • Plakat (Gestaltung: Anna Pearson)

Im Zentrum der Ausstellung VERDINGKINDER REDEN stehen Hördokumente von Betroffenen, ausgewählt aus Interviews, die im Rahmen zweier Forschungsprojekte über die Fremdplatzierung von Kindern und das Verdingkinderwesen in der West- und in der Deutschschweiz geführt wurden.
Ehemalige Verding- und Heimkinder berichten über ihr Leben, ihre Erinnerungen und den Umgang mit ihren Erfahrungen. Eine sparsame Inszenierung mit Zitaten und Requisiten aus den Zeitzeugenberichten hilft, sich in die Welten zu versetzen, von denen die Betroffenen erzählen.

Tournee: Käfigturm Bern, Musée historique de Lausanne, Historisches Museum Basel, Historisches Museum Baden, Rätisches Museum Chur, Schulhaus Kern Zürich, Museum für Kunst und Geschichte Freiburg, Historisches Museum St. Gallen

Medienplanung: tweaklab, Basel

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verdingkinder reden
Enfances volées

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

Tournee 2009-13

Ort

diverse, siehe info

Kunde

Verein Geraubte Kindheit

Team

raumprodukt mit
Anna Pearson, Grafik

HOLZENERGIE | GEOTHERMIE

Messestand

HOLZENERGIE | GEOTHERMIE
 
X
  • Gesamtansicht (Foto: rp)

  • Detail Geothermie (Foto: rp)

  • Pult Holzenergie (Foto: rp)

  • Info-Drehräder zu Holzenergie (Foto: rp)

  • Swissolar-Stand visavis (Foto: rp)

Der Messestand des Verbands Holzenergie Schweiz und der schweizerischen Vereinigung für Geothermie wurde in Anlehnung an den Messestand von Swissolar gestaltet: In Form und Farbe spielen sie zusammen. An den Messen stehen sich die Stände gegenüber und bilden als Ensemble die Sonderschau zu erneuerbaren Energien. 

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HOLZENERGIE | GEOTHERMIE

Kategorie

Messebau

Datum

2010

Ort

Messen Zürich, Basel

Kunde

Holzenergie Schweiz

Team

raumprodukt

Swissolar

Messestand

Swissolar
 
X
  • Messestand Swissolar (Foto: rp)

  • Informationsdrehräder (Foto: rp)

  • Detailansicht Drehrad (Foto: rp)

  • Messestand Swissolar (Foto: rp)

Swissolar ist der Schweizerische Fachverband für Sonnenenergie. Der Stand vermittelt Informationen über Wärme sowie Strom von der Sonne und dient als Wegweiser zu Messeständen verschiedener Anbietern aus diesem Bereich.
Der orange Stand erzielt durch die integrierte Lichtinstallation eine strahlende Fernwirkung und übt eine entsprechende Anziehungskraft innerhalb des Messegeländes aus.
Für die wichtigsten Fragen zu Warmwasserkollektoren und zur Photovoltaik sind interaktive Drehräder montiert, welche die Besucher schrittweise und auf spielerische Art informieren. 

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Swissolar

Kategorie

Messebau

Datum

2009

Ort

Messen Zürich, Basel, Luzern

Kunde

Swissolar

Team

raumprodukt


Bienenerlebnis Burgrain

im Schweizerischen Agrarmuseum

Bienenerlebnis Burgrain
 
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  • Informationswand Eingang (Foto: rp)

  • Raumansicht mit Themeninseln (Foto: rp)

  • Themeninsel Honig I Honigbar (Foto: rp)

  • Infowand I Waben Detail (Foto: rp)

  • Kubus Detail I Lupengefässe (Foto: rp)

  • Interaktionen (Foto: rp)

  • Raumansicht mit Themeninseln (Foto: rp)

Der wie ein Bienenkasten mit Holz ausgeschlagene Ausstellungsraum öffnet sich zu einer Seite mit Aussicht auf eine abstrahierte Landschaft: die Welt der Bienen und ihrer Trachtpflanzen. Die Ausstellung ist inhaltlich in verschiedene Themeninseln gegliedert, die dem Phänomen Honigbiene und deren Produkten wie Honig und Wachs nachgehen. Das Publikum wird aktiv miteinbezogen: Erst ein Blick durch die Lupe, ein Ziehen der Schublade oder ein Stöbern in den audiovisuellen Umsetzungen macht die Detailinformation zugänglich.

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Bienenerlebnis Burgrain

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2008

Ort

Agrarmuseum Burgrain, Alberswil

Kunde

Stiftung Agrovision Burgrain
und VDRB

Team

raumprodukt mit
Viviane Wälchli, Grafik

Fischer-Flamol AG

Messeauftritt

Fischer-Flamol AG
 
X
  • Aufbau Messestand (Foto: rp)

  • Aufbau Messestand (Foto: rp)

  • Empfangstheke (Foto: rp)

  • Seite Flamol (Foto: rp)

  • Kanister hinterleuchtet (Foto: rp)

  • Seite Fischer (Foto: rp)

  • Detail (Foto: rp)

  • Leuchter aus Baustellenleuchten (Foto: rp)

Für den Messeauftritt der Bauteilfirma Fischer & Cie und der Mineralölhandelsfirma Flamol AG an der OGA in Langnau wurde dieser Eyecatcher entworfen. Um die Produktionskosten möglichst tief zu halten, wurde der Stand mit firmeneigenen Produkten gestaltet, welche die Ausrichtung ihrer Hersteller kommunizieren. 

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Fischer-Flamol AG

Kategorie

Messebau

Datum

2007

Ort

OGA in Langnau

Kunde

Fischer-Flamol AG

Team

raumprodukt
mit grafikduett

Museum Sankturbanhof Sursee

Dauerausstellung

Museum Sankturbanhof Sursee
 
X
  • Themenraum: Bildhauerfamilie Amlehn (Foto: rp)

  • Aebtesaal mit Infopulten zu den Malereien (Foto: rp)

  • Vitrine Goldschmiedearbeiten (Foto: rp)

  • Vitrine und Fensterbilder (Foto: rp)

  • Vitrine Jagdwaffen (Foto: rp)

  • Waffen im Detail | Blick durch die Lupe (Foto: rp)

  • Waffenraum | Filmstation und Exponate (Foto: rp)

  • Themenraum: Archäologie (Foto: rp)

  • Themenraum: Archäologie (Foto: rp)

Die Museumsgestaltung findet im neuen Erschliessungsbau ihren Auftakt: Der Besucher wird mittels Einführungstext und Wegleitungs-Stelen in die musealen Räumlichkeiten des Altbaus gelockt.
Die Ausstellung umfasst die Präsentation der Sammlung (Hinterglasmalerei, Jagdwaffen aus dem 17. Jahrhundert und Skulpturen einer Surseer Künstlerfamilie), Interventionen in den historischen Räumen (Aspekte der Haus- und Stadtgeschichte) und archäologische Funde.
Es wurde eine Ausstellungsstruktur erarbeitet, die als wechselnd bespielbare Bühnen funktioniert. Zwei Wände des Raumes bilden jeweils die Bühnenkulisse: Textzitate oder Bildmotive werden darauf projiziert und wecken Assoziationen zum Thema. In den Fensternischen prangen grosse, hinterleuchtete Bilder. Der Besucher bewegt sich auf dieser Bühne, findet sich inmitten einer Surseer Gesellschaft wieder, öffnet Schubladen oder taucht in audiovisuelle Welten ein. 

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Museum Sankturbanhof Sursee

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2007

Ort

Museum Sankturbahnhof, Sursee

Kunde

Stiftung St. Urbanhof, Sursee

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik


Aquarium
Tauchstation Wohnzimmer

Ausstellung

Aquarium
Tauchstation Wohnzimmer
 
X
  • Eingangsraum (Foto: Michael Lio)

  • Hörstationen (Foto: Michael Lio)

  • Reling mit Infotafeln (Foto: Michael Lio)

  • Raumansicht mit Themeninseln (Foto: Michael Lio)

  • Raumansicht mit Themeninseln (Foto: Michael Lio)

  • Detail Wunderkammer (Foto: Michael Lio)

  • Das Museum im Meer versunken (Foto: Michael Lio)

  • Kinderecke (Foto: Michael Lio)

  • Kinderecke und Gadgets (Foto: Michael Lio)

  • Aussenansicht Gewerbemuseum (Foto: Michael Lio)

Wie entstand die verrückte Idee, die ozeanische Unterwasserwelt in die Stube zu holen? Aquaristik bedeutet weit mehr als kontemplative Liebhaberei.
Die Ausstellung lädt zum Tauchgang in ein «Gesellschaftsaquarium» der besonderen Art. 

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Aquarium
Tauchstation Wohnzimmer

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2007

Ort

Gewerbemuseum Winterthur

Kunde

Gewerbemuseum Winterthur

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik

Tagebücher
Das gespiegelte Ich

Ausstellung

Tagebücher
Das gespiegelte Ich
 
X
  • Ausstellungsplakat (Bild: büroblau Zürich)

  • Begehbare Bücher, Hörstationen (Foto: Peter Hunkeler)

  • Bücher teilen in Themenräume (Foto: Peter Hunkeler)

  • Vitrine, Hörstation (Foto: Peter Hunkeler)

  • Vitrine Reisetagebuch (Foto: Peter Hunkeler)

Die Ausstellung widmet sich dem Tagebuch als dem intimen oder öffentlichen Ort des Dialogs mit dem eigenen Ich. Sie fächert die Spannweite der Themen auf, die einem Tagebuch anvertraut werden: von den erotischen Erlebnissen über Beobachtungen in Kriegs- und Reisetagebüchern bis hin zum Blick in aktuelle «Weblogs». Grosse begehbare Bücher sind dem Thema entsprechend gestaltet, Titeletikette und Rückentext weisen auf den Inhalt hin. Die im Innern mit verschiedenen Materialien und Bildmotiven ausgeschlagenen Bücher bergen Objekte, Ton- und Filmstationen. 

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Tagebücher
Das gespiegelte Ich

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2008

Ort

Strauhof Literaturmuseum Zürich

Kunde

Präsidialdepartement der Stadt Zürich

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik

Feurig rot safrangelb

Ausstellung über Gewürze

Feurig rot safrangelb
 
X
  • Transportkisten als Vitrinen (Foto: rp)

  • Inszenierung Apotheke (Foto: rp)

  • Detail Vitrine (Foto: rp)

  • Gewürze zum Riechen und Anfassen (Foto: rp)

Die Ausstellung erzählt die wechselvolle Geschichte des Gewürzhandels, schildert die Bedeutung exotischer Gewürze in Medizin und Pharmazie und berichtet von den Würzgewohnheiten früherer Jahrhunderte.
Die Ausstellung wurde vom Deutschen Museum München übernommen und für die Räume des Mühleramas angepasst: Zu den bestehenden Textfahnen und -tafeln wurde ein Vitrinensystem aus hölzernen Transportkisten entwickelt. 

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Feurig rot safrangelb

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2005/2006

Ort

Museum Mühlerama Zürich
Museum Murten

Kunde

Stiftung Mühlerama Zürich

Team

raumprodukt mit
Viviane Wälchli, Grafik


Laser Vista

Augenklinik

Laser Vista
 
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  • Empfang (Foto: M. Stucki)

  • Küche (Foto: M. Stucki)

  • Operationsraum (Foto: M. Stucki)

  • Wartebereich (Foto: M. Stucki)

  • Wartebereich und Küche (Foto: M. Stucki)

Die Laser Vista Augenklinik eröffnet ihren Sitz in Pfäffikon in einem Geschäftshaus der siebziger Jahre. Das Raumprogramm umfasst Empfangszone mit Wartebereich, Untersuchungszimmer sowie einen Operationsbereich für Lasereingriffe.
Die hohen Anforderungen an die Hygiene werden mit dem Wunsch nach einer beruhigenden und eleganten Atmosphäre in Einklang gebracht. An verschiedenen Glasflächen taucht eine Motivfolge von Pflanzenblüten und Augeniris auf, die eine poetische Note ins medizinische Umfeld bringt. 

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Laser Vista

Kategorie

Innenarchitektur

Datum

2005

Ort

Laser Vista, Pfäffikon SZ

Kunde

Laser Vista AG

Team

raumprodukt mit
Markus Stucki, Innenarchitekt FH

Das lebendige Gesicht
der Technik

Ausstellung über Ingenieurberufe

Das lebendige Gesicht 
der Technik
 
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  • Puzzle Touchscreen und Vitrine von oben (Foto: rp)

  • Puzzle innen, Informationstafeln (Foto: rp)

  • Puzzle von aussen (Foto: rp)

  • Puzzle EMPA (Foto: rp)

  • Puzzle Rückversicherung Detail (Foto: rp)

  • Puzzle Detail (Foto: rp)

  • Puzzle EMPA Detail (Foto: rp)

Als Brückenschlag zwischen den technischen Objekten im Verkehrshaus und den Menschen, die hinter dieser Technik stehen, präsentieren sich 15 Ingenieurberufe innerhalb dieser «Ausstellung in der Ausstellung»: Über sämtliche Hallen des Verkehrshauses verteilte Puzzleteile machen auf sich aufmerksam und stellen jeweils einen Teilbereich der Ingenieurberufe dar.
 

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Das lebendige Gesicht
der Technik

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2005/2006

Ort

Verkehrshaus Luzern

Kunde

Engineers Shape our Future (IngCH)

Team

raumprodukt mit
Viviane Wälchli, Grafik

brotlos?

Vom Schreiben und vom Geld, Ausstellung

brotlos?
 
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  • Raumansicht mit Bücherstapeln (Foto: Peter Hunkeler)

  • Bücherstapel mit Exponatvitrinen (Foto: Peter Hunkeler)

  • Bücherstapel mit Exponatvitrinen (Foto: Peter Hunkeler)

  • Bücherstapel als Säulengrafik (Foto: Peter Hunkeler)

  • Bühne, Hörstation zum Autorenalltag (Foto: Peter Hunkeler)

  • Filminstallation „Die Belege“ von relax (Foto: Peter Hunkeler)

  • Bücherstapel Detail (Foto: Simon Schmid)

  • Inszenierung im Literaturarchiv Bern (Foto: Simon Schmid)

  • Drucksachen Ausstellung (Bild: büroblau Zürich)

Die Ausstellung zeigt anhand eindrücklicher und vielfältiger Beispiele auf, wie sich Schweizer Autoren und Autorinnen in den letzten hundert Jahren über Wasser gehalten haben.
Originaldokumente werden in Vitrinen präsentiert, bühnenartige Installationen mit Zitaten und Bildern führen ins Thema ein.
Requisiten, Bilder und Tondokumente auf den Bühnen erzählen Anekdoten der einzelnen Schriftsteller.
Eine weitere Vermittlungsebene wird von Büchersäulen getragen, die spotartig Informationen vermitteln: Ein bis unter die Decke reichender Pfeiler ist mit Aussagen über Bestsellerliteratur beschriftet. 

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brotlos?

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2005/2006

Ort

Schweizerisches Literaturarchiv Bern,
Strauhof Literaturmuseum Zürich

Kunde

Schweizerisches Literaturarchiv Bern,
Präsidialdepartement der Stadt Zürich

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik


L'histoire c'est moi

555 Versionen der Schweizer Geschichte 1939–1945

L'histoire c'est moi
 
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  • Titelwand Landesmuseum (Foto: rp)

  • Einführung ins Thema (Foto: rp)

  • Panelen beleuchtet mit Hintergrundinformation (Foto: rp)

  • Eingang Filmraum (Foto: rp)

  • Filmraum innen mit Wahlknöpfen (Foto: rp)

  • Filmraum mit Interviews (Foto: rp)

  • Einzelstation für Recherche (Foto: rp)

  • Einzelstation für Recherche (Foto: rp)

Eine multimediale Wanderausstellung mit Berichten von Zeitzeugen, Dokumentarfilmen und Hintergrundinformationen. Gebogene Wandelemente, die je nach Situation zu flexiblen Räumen angeordnet werden können, strukturieren die Ausstellung. Vom kleinsten Museum bis zur grössten Ausstellungshalle sind alle Raum-Arten bespielbar. In transluzenter Ausführung dienen die Wandelemente als Informationsträger, während sie mit grauem oder rotem Filz bespannt die Funktionen Raumteiler, Schallschutz und Titelwand übernehmen. 

Tournee: Musée historique de Lausanne, Historisches Museum Basel, Historisches Museum St. Gallen, Kornhausforum Bern, Musée d'art et d'histoire Neuchâtel, Musée National Suisse Prangins, Museum in der Burg Zug, Schweizerisches Landesmuseum, Rätisches Museum Chur, Archivio di Stato Bellinzona, Historisches Museum Baden, Historisches Museum des Kantons Thurgau
, Musée Jurassien d'Art et d'Histoire Delémont 

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L'histoire c'est moi

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

Tournee 2004-2007

Ort

Diverse Historische Museen Schweiz

Kunde

Verein ARCHIMOB

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik

Globi - Die Ausstellung

Begegnung mit einem Schweizer Werbephänomen

Globi - Die Ausstellung
 
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  • Raumansicht mit Themenkuben (Foto: Maurice Grünig)

  • Detail Themenkubus (Foto: Maurice Grünig)

  • Interaktion Lauf der Dinge (Foto: Maurice Grünig)

  • Informations-Drehrad (Foto: Maurice Grünig)

  • Exponatvitrinen, Blätterbücher und Hörstation (Foto: Maurice Grünig)

  • Leseecke (Foto: Maurice Grünig)

Die Wanderausstellung präsentiert ein bis anhin wenig beachtetes Kapitel Werbe- und Comicgeschichte.
Das Gestaltungskonzept nutzt Prinzipien des Klappens und Faltens, um von der Fläche in den Raum vorzustossen: Hocker, Tritt und Vitrinentische werden aus der Wand herausgeklappt, ausgeschnittene Formen schaffen Durchblick.
Erwachsene und Kinder werden gleichermassen angesprochen: mit einer umfangreichen Informationsebene und vielen spielerischen Elementen. 

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Globi - Die Ausstellung

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

Tournee 2003-2005

Ort

Gewerbemuseum Winterthur
Museum der Kulturen Basel
Kornhausforum Bern
Seedamm Kulturzentrum Pfäffikon
Das Gelbe Haus, Flims

Kunde

Globi Verlag AG

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik

HEIMAT LOS SCHWEIZ

Ausstellung über Literatur im Schweizer Exil

HEIMAT LOS SCHWEIZ
 
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  • Plakat (Grafik: büroblau)

  • Einführungswand Themenraum (Foto: Peter Hunkeler)

  • Installation mit Archivschachteln (Foto: Peter Hunkeler)

  • Portrait der Schriftsteller (Foto: P. Hunkeler)

  • Einführungswand Themenraum (Foto: P. Hunkeler)

  • Installation mit Rettungsringen (Foto: P. Hunkeler)

  • Rettungsringe mit Zitaten (Foto: P. Hunkeler)

  • Zitat Einführungswand Themenraum (Foto: P. Hunkeler)

  • Installation Feldbetten, Lager (Foto: P. Hunkeler)

  • Vertiefungsebene: Film und Blätterbuch (Foto: P. Hunkeler)

  • Installation Schreibmaschine zerlegt: Schreiben verhindert (Foto: P. Hunkeler)

  • Installation mit Stempeln (Foto: P. Hunkeler)

Die grosse Mehrzahl der deutschsprachigen Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die während der Zeit des Nationalsozialismus Zuflucht in der Schweiz suchten, ist in Vergessenheit geraten.
Die Ausstellung versucht die Besucher anhand der porträtierten Einzelschicksale für die angstvolle, zermürbende Situation und die Not zu sensibilisieren, in der sich die Flüchtlinge befanden. Installative Inszenierungen holen die Besucher emotional ab und regen zum Nachdenken an, bevor diese sich mit den Fakten (Originaldokumenten) befassen. 

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HEIMAT LOS SCHWEIZ

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2003

Ort

Strauhof Literaturmuseum Zürich

Kunde

Präsidialdepartement Stadt Zürich

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik
Markus Stucki, Innenarchitekt


heidi 01
Mythos – Marke – Medienstar

Wanderausstellung

heidi 01
Mythos – Marke – Medienstar
 
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  • Drehwürfel zu Heidifiguren (Foto: Maurice Grünig)

  • Informationsrondell: Biografie J. Spyri (Foto: M. Grünig)

  • Bilder mit Zitaten (Foto: M. Grünig)

  • Informationsrondell: Buchausgaben verschiedenster Sprachen und Länder (Foto: M. Grünig)

  • Zum Tee bei Frau Spyri, Hörstation (Foto: M. Grünig)

  • Bühnen mit Schlüsselszenen der Geschichte (Foto: M. Grünig)

  • Ausschnitt Bühnen mit Interaktionen (Foto: Maurice Grünig)

  • Begehbare Schneekugel, Hörstation (Foto: M. Grünig)

  • Leiterlispiel: Geschichtsablauf für die kleinsten Museumsbesucher (Foto: M. Grünig)

Die Wanderausstellung «heidi 01» ist eine interaktive, multimediale Entdeckungsreise zum Phänomen und Mythos Heidi. Bühnenausschnitte stellen verschiedene Schlüsselszenen der Heidigeschichte dar. Sie sind begehbar und mit Filmausschnitten, Hörstationen und Texten aus den zahlreichen Heidifilmen und Büchern der verschiedenen Zeiten ausgestattet. 

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heidi 01
Mythos – Marke – Medienstar

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

Tournee 2001-2005

Ort

Strauhof Literaturmuseum Zürich,
Museum Bad Pfäfers
Alpines Museum München
Altonaer Museum Hamburg
Museum Saar Saarbrücken

Kunde

Volkskundliches Seminar,
Universität Zürich

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik

Mühlerama

Interaktive Spiele

Mühlerama
 
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  • Tischinstallation (Foto: rp)

  • Interaktiver Tisch (Foto: mühlerama)

  • Mühlespiel (Foto: rp)

  • Tresor Samenbank (Foto: rp)

  • Samenbank (Foto: mühlerama)

Drei interaktive Spiele als Ergänzung der Dauerausstellung zu den Themen Getreidezucht, Verarbeitung zu Lebensmitteln und Sortenvielfalt. 

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Mühlerama

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2001

Ort

Museum Mühlerama Zürich

Kunde

Stiftung Mühlerama Zürich

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik

WÄSCHEKLAMMER design

Wanderausstellung zur Qualität von Design

WÄSCHEKLAMMER design
 
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  • Gesamtinstallation auf Wäscheleine (Foto: rp)

  • Detailansicht (Foto: rp)

  • Detail | Kugelvirine beleuchtet (Foto: rp)

  • Infokarten aufgeklippt (Foto: Maurice Grünig)

  • Gesamtansicht mit Projektion im Hintergrund (Foto: M. Grünig)

Das Projekt «WÄSCHEKLAMMER design» ist als Wanderausstellung konzipiert. Es zeigt anhand eines allseits bekannten Alltagsgegenstandes, was Industrial Design ist und leisten kann. In diesem Sinn trägt es zur Sensibilisierung für Gestaltungsfragen bei.

Mit inszenierten Wäscheklammern, Infokarten und einer interaktiven Multimediapräsentation wird die Qualität von Design erläutert. 

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WÄSCHEKLAMMER design

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

2000

Ort

Gewerbemuseum Winterthur
Kornhausforum Bern

Kunde

Eigenproduktion raumprodukt

Team

raumprodukt


Expedition Jules Verne

Ausstellung zu den berühmten Romanwelten

Expedition Jules Verne
 
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  • Fluggeräte (Foto: Peter Hunkeler)

  • Filmausschnitte Reise zum Mond (Foto: P. Hunkeler)

  • Unterwasser-Reisen, Nautilusexponate (Foto: P. Hunkeler)

  • Multiviewer Unterwasser-Reisen (Foto: P. Hunkeler)

  • Reise zum Innern der Erde (Foto: P. Hunkeler)

  • Einblicke auf hinterleuchtete Dias (Foto: P. Hunkeler)

Interaktive Ausstellung: eine Reise in bekannte und unbekannte Romanwelten des populären Autors. Informationen zu Jules Vernes Biografie, zum Werk und zum geschichtlichen Hintergrund.

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Expedition Jules Verne

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

1999

Ort

Strauhof Literaturmuseum Zürich

Kunde

Präsidialdepartement Stadt Zürich

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik

Emmy Ball Hennings

Inspirationsfigur einer Dichtergeneration

Emmy Ball Hennings
 
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  • Lebenssteg (Foto: P. Hunkeler)

  • Dichterkollegen (Foto: P. Hunkeler)

  • Lebensabschnitte in Koffern (Foto: P. Hunkeler)

  • Themen-Koffer zum Aufenthalt im Gefängnis (Foto: P. Hunkeler)

  • Koffer zum Thema Religiosität (Foto: P. Hunkeler)

Leben und Werk der Schriftstellerin, die zentrale Inspirationsfigur einer Dichtergeneration war.
Emmy Ball Hennings, bekannt aus der Dada-Bewegung in Zürich und eigenständige Autorin, führte ein unstetes Leben. Auf dem himmelblauen Steg sind die Lebensstationen der Schriftstellerin festgehalten. In den offenen Koffern werden die einzelnen Abschnitte thematisiert und mit Dokumenten sowie Requisiten aus jener Zeit atmosphärisch umgesetzt. 

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Emmy Ball Hennings

Kategorie

Ausstellungsgestaltung

Datum

1998/1999

Ort

Strauhof Literaturmuseum Zürich,
Literaturhaus Berlin,
Museumsberg Flensburg

Kunde

Präsidialdepartement Stadt Zürich

Team

raumprodukt mit
büroblau, Grafik

Einfamilienhaus
St. Niklausen

Renovation

Einfamilienhaus 
St. Niklausen
 
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  • Küche (Foto: rp)

  • Detail Bad (Foto: rp)

  • Überblick Bad (Foto: rp)

Umbau von Küche und Bad in einem Einfamilienhaus aus den fünfziger Jahren. 

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Einfamilienhaus
St. Niklausen

Kategorie

Innenarchitektur

Datum

1997

Ort

St. Niklausen, Luzern

Kunde

privat

Team

raumprodukt mit
Alexandra Banz, Architektin
Ivo Musar, Architekt